Dienstag, 27.09.2022:
Wir haben die Wahlprüfsteine veröffentlicht!
Unter dem entsprechenden Menüpunkt können Sie ab sofort die Fragen und die von den einzelnen Kandidat:innen gegebenen Antworten einsehen.
Oder einfach hier klicken.
Außerdem haben wir einen neuen Newsletter ins Netz gestellt.
Freitag, 02.09.2022:
Comédy mit Jan Böhmermann im ZDF zum Thema Wasser (das einem anschließend im Halse stecken bleibt):
Schauen Sie ruhig einmal hinein!
Hier geht’s zum Video auf Youtube
25.08.2022:
In der Harburger Fischhalle findet ein Themenabend zum Thema „UnserWasser“ statt.
Nach dem Film „Bis zum letzen Tropfen“ hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Auf dem Podium sitzen Gerhard Schierhorn von der IGN Nordheide, Karsten Riggert von der BI Unser Wasser aus Lüneburg und Verterter:innen von Hamburg Wasser und der Politik.
Bitte hier klicken
Bericht von Karsten Riggert in den Harburger Blättern
01.08.2022:
Ein sehr sehenswerter Film zum Thema der Wasserknappheit in Europa, zu den langfristigen Folgen einer verfehlten Forst- und Landwirtschaftspolitik sowie zu Lösungsansätzen ist auf ARTE erschienen:
Bitte hier klicken
23.07.2022:
Wie die Verdunstung Europa austrocknen lässt, wird in einem interessanten Bericht in der Zeitschrift spektrum.de näher beleuchtet. Es geht um den Einsatz eines wägbaren Lysimeters, mit dem die Verdunstung experimentell gemessen werden kann.
Ein Bericht von Andreas Frey, 19.07.2022.
Die Verlinkung erfolgt mit  Genehmigung durch Spektrum der Wissenschaft Verlags GmbH, 2022
Bitte hier klicken
23.07.2022:
Die BI möchte einen Überblick über die Berichterstattung angesichts des anhaltenden Wassernotstands und Hinweise zum Wassersparen geben:
Bitte hier klicken
07.07.2022: Wasserforum Lüneburg gegründet
Am 7. Juli  eröffnete Prof. Kümmerer  in der Leuphana Uni die gut besuchte Auftaktveranstaltung des „Wasserforum Lüneburg“ unter breiter Beteiligung von Kommune, Firmen und  der Bevölkerung. Der Verein soll später gegründet werden.
03.06.2022: Ein interessanter Artikel von Uwe Ritzer ist in der Süddeutschen Zeitung zu finden.
Hier können Sie ihn lesen
Mai 2022: Neuigkeiten vom UFZ, Pressemitteilung vom 16. Mai 2022
Neue Dürre-Benchmark für Europa: Das Dürreereignis zwischen 2018 und 2020 war das heftigste seit mehr als 250 Jahren
Es waren Tage, Monate und Jahre, die vielen im Gedächtnis blieben: die Dürreperiode zwischen 2018 und 2020. Einem von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) angeführten internationalen Forscherteam ist es nun gelungen, die Dimension dieses Ereignisses historisch einzuordnen. Demnach hat sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts keine Dürre so großflächig über Europa ausgebreitet und fiel kein Temperaturanstieg während einer Dürreperiode so groß aus. Das macht die Jahre 2018 bis 2020 zum neuen Vergleichsmaßstab für Dürren. Weil diese in Zukunft häufiger auftreten könnten, empfehlen die Wissenschaftler dringend, geeignete, regional angepasste Maßnahmen gegen die Wasserknappheit zu entwickeln und umzusetzen.
Hier geht es zum Originalartikel des UFZ. 
02.04.2022: Klimafasten-Aktion 2022 des Lüneburger Kirchenkreises mit Frau Pastorin Grey für mehr Klimaschutz & Klimagerechtigkeit: Hier geht es zum Redebeitrag von Marianne Temmesfeld
16.03.2022: Die Themenwoche der ARD zum Thema Grundwasser beginnt!
Es beginnt mit dem Spielfilm „Bis zum letzten Tropfen“ – hier der Link zur Mediathek
Es folgen 3 weitere aufrüttelnde Dokumentationen aus verschiedenen Teilen der Welt:
Und hier die Berichterstattung der LZ zum Thema:

[Anmerkung: Der LZ Artikel enthält einen Fehler. Der Wasserverlust beträgt nicht 2,25 Milliarden Liter, sondern 2,25 Milliarden m³. Er ist also in Wirklichkeit um den Faktor 1000 größer! Dies wird auch vom Gewässerkundlichen Landesdienst bestätigt.]

Absage der Demonstration am 19.03.22 und Verschiebung auf unbestimmte Zeit

Liebe Wasserschützer:innen,

der 22. März ist Weltwassertag und trägt das Motto:
„Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“.

Gern hätten wir die Gelegenheit genutzt, um auf die Situation des dritten Brunnens hinzuweisen, dessen Rückbau wir fordern.
Deswegen hatten wir am 19.03.22 eine Demonstration geplant. Aber angesichts der Situation in der Ukraine und der katastrophalen Lage der Menschen dort fällt uns die Konzentration auf das ansonsten so wichtige Thema des Grundwasserschutzes schwer.
Wir von der BI sind sehr betroffen über die täglichen Meldungen aus dem Kriegsgebiet und wissen, dass auch viele Lüneburger:innen involviert sind in konkrete Hilfsprojekte oder sich auf die Aufnahme von Geflüchteten vorbereiten.
Wir halten es daher derzeit für nicht angemessen,  zu einer Demonstration aufzurufen.
Wir bleiben dem Verfahren aber auf den Fersen und informieren Sie weiter, sobald wir neue Informationen haben. Wir gehen nicht davon aus, dass Coca-Cola sich sang- und klanglos aus der Affäre verabschieden wird. Es ist also erforderlich, dass wir als Gemeinschaft zusammen bleiben und uns jederzeit wieder deutlich artikulieren können und bereit sind zum Widerstand.
Zu gegebener Zeit werden wir erneut zu einer Demonstration aufrufen.

28. Februar 2022
Eine erfreuliche Entwicklung:

26. Februar 2022
Drehaktion mit einem ARD-Team für die Sendung „neun 1/2 – für dich mittendrin“ in der Bäckerstraße:

Das speziell für Kinder und Jugendliche ausgelegte Nachrichtenmagazin berichtet auf verständliche Art und Weise über aktuelle Meldungen und Nachrichten aus Gesellschaft und Politik. Das Reportermagazin für Kinder der ARD erklärt jeden Samstagmorgen um kurz nach 8 Uhr gesellschaftspolitische Themen so, dass sie jeder versteht.
Die BI wurde dazu medial von Simon Geistlinger von der Bauhausuniversität Weimar unterstützt, der im Master „Visuelle Kommunikation“ studiert und den Cola-Feuerlöscher im Rahmen eines freien Projekts erdacht und visuell umgesetzt hat. Seine Arbeit soll helfen, die Anliegen der Bürgerinitiative „Unser Wasser Lüneburg“ zu unterstützen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren:

Kurze Erklärung zum Entwurf:

Für den Dreh des ARD-Videos interviewten Mitglieder der BI  Passanten und befragten sie nach ihrem Verhalten hinsichtlich eines sparsamen Wasserverbrauchs sowie ihrer Meinung zum dritten Brunnen:

Die Sendung wird in der ARD am 19. März um kurz nach 8 Uhr vormittags ausgestrahlt, Titel: „neun 1/2 mittendrin“.

22. Februar 2022:

20. Februar 2022:
Mitglieder der BI zum Gespräch bei Minister Olaf Lies

Der Termin ist schon seit Monaten verabredet:
BI-Mitglieder treffen sich mit Herrn Minister Lies, Frau Ingelore Hering (Abteilungsleiterin für Naturschutz, Wasserwirtschaft und Bodenkunde im MU) und den Bundes- und Landtagsabgeordneten Jakob Blankenburg und Andrea Schröder-Ehlers zum Gespräch über die Grundwassersituation in Niedersachsen und speziell der Lüneburger Heide. Gesprächsgrundlage sind u.a. die letzten Grundwasserberichte des NLWKN sowie die Modellierungsmethoden zur Grundwasserneubildung durch das LBEG und dabei auch der Umgang mancher Behörden mit der Recherche durch die BI – schließlich sind sie gemäß NUIG (Niedersächsisches Umweltinformationsgesetz) zur Offenlegung ihrer Daten verpflichtet.

Anmerkung: Der Termin in Hannover musste aus Gründen, die nicht in der BI lagen, wetterbedingt ausfallen. Das bedauern wir sehr. Ein Ersatztermin ist inzwischen gefunden, liegt aber erst auf dem 6. Mai.

8. Februar 2022:
Der Kampf ums Wasser: Deutschlandfunk
 
Auch die BI Unser Wasser wird interviewt.
Februar 2022:
Der NLWKN hat einen neuen Grundwasserbericht Niedersachsen herausgegeben:
„Sonderbericht zur Grundwasserstandsentwicklung 2020“.

Auszug aus der Einleitung:
„Die Trockenjahre 2018 und 2019 führten in Niedersachsen zu einem deutlichen Rückgang der Grundwasserstände. In vielen Messstellen wurden neue Tiefststände im Vergleich zu den vorangegangenen 30 Jahren erreicht. Eindrucksvoll wurde vor Augen geführt, welche Auswirkungen Extremereignisse und Klimawandel auch in Niedersachsen entfalten können.
Die tiefen Grundwasserstände des Jahres 2019 wirken auch im aktuellen Berichtsjahr 2020 weiter nach, eine signifikante Entspannung der Situation trat nicht ein.“
Dieser Bericht ist die Fortsetzung des Sonderberichtes zu den Trockenjahren 2018/19.
Den ganzen Bericht können Sie hier herunterladen. (Alternativ finden Sie ihn auch unter dem Menüpunkt „Fakten“)

LZ, 18.01.2022

Vorerst geschafft – Coca-Cola stellt zu­nächst keinen Antrag auf einen 3. Brunnen!

Wir danken euch, für eure unermüdliche Unterstützung! Bei Wind und Wetter protestierten wir gemeinsam auf dem Marktplatz oder am Brunnen. Auch die vielen Mails an Entscheidungsträger:innen und Politker:innen halfen, ein Bewusstsein für das Thema und den nötigen Druck zu schaffen. Ohne euch wäre das so nicht möglich gewesen.

  • Nachdem das Gutachten für September 2021 angekündigt war, überrascht die Nachricht nach langem Warten kaum. Der Konzern gibt an, die sinkende Nachfrage sei der ausschlaggebende Punkt für die kurzfristige Planänderung. Ob dies die wahren Gründe sind, bleibt unklar.
  • Die BI Unser Wasser bleibt jedoch weiterhin aktiv, denn der Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Verschnaufpause werden wir nutzen, um darauf hinzuwirken, veraltete Gesetze und Erlasse auf Landesebene überarbeiten zu lassen. Denn genau diese spielen in die Hände von Mineralwasserkonzernen wie Coca-Cola. Außerdem stehen ja zukünftig weitere wasserrechtliche Genehmigungen an, das Thema ist daher weiterhin aktuell.

Außerdem fordert die BI, den bereits gebohrten Brunnen schnellstmöglich zurück zu bauen und die für das Gutachten erhobenen Daten der Unteren Wasserbehörde zu übergeben, damit diese ausgewertet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Bleibt alle wachsam und einsatzbereit für weitere Aktionen!
Wir hoffen auf eure Unterstützung. Diese Mitteilung stand heute (18. Januar) auf der Homepage con Coca-Cola Lüneburg.

Bitte auf das Bild klicken, um den Artikel zu lesen:

30.12.2021
Es deutet sich an, dass es im Umland von Frankfurt/M., aus dem die Großstadt ihr Wasser erhält, die gleichen Probleme mit der Wasserversorgung gibt wie im Falle von Hamburg-Wasser und der Nordheide. Sehr interessant – es sind praktisch die gleichen Argumente!
Lesen Sie hier den Zeitungsartikel der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 30.12.2021

26.12.2021
Verteilungskampf ums Grundwasser / Der große Durst
Beitrag im Deutschlandfunk am 26.12.2021 um 18:00 Uhr
in der Reihe „Hintergrund: Statistik – und die Story dahinter“, von Tom Schimmeck,
hier zum Nachhören

17.12.2021
„Coca Cola lässt auf sich warten“, LZ-Artikel vom 17.12.2021

16.12.2021
 BI Unser Wasser solidarisch mit der Interessengemeinschaft Nordheide
Die Interessengemeinschaft Grundwasserschutz Nordheide e.V. kämpft seit 1979 für eine umweltverträgliche Grundwasserentnahme im Landkreis Harburg. Im Fokus steht einerseits der Wasserexport in die Hansestadt Hamburg, andererseits aber auch die durch den Klimawandel bedingten Verschlechterungen der Grundwassersituation im Landkreis Harburg.Das Klageverfahren gegen die 2019 erteilte Genehmigung des Landkreises Harburg über 16,1 Mio. cbm/a für die Hamburger Wasserwerke hat die IGN mit einem Betrag von mehr als € 100.000.- unterstützt.
Immerhin konnten weitergehende Forderungen der Hamburger im Verwaltungsgerichtsverfahren zunächst abgewehrt werden. Doch der Kampf geht weiter:
Die IGN bittet um Spenden für das Berufungsverfahren
 09.12.2021
Gespräch der BI Unser Wasser mit der Fa. Dr. Paul Lohmann
16.11.2021
Die BI Unser Wasser vernetzt sich mit französischen Initiativen in Vittel und Volvic
 31.10.2021
Bitte beachten Sie auch den neu eingefügten Unterpunkt „Videos“ im Menü „Presse“:
Wir haben dort Links zu Dokus und Reportagen zur Wasserproblematik gebündelt, sodass Sie sich dort einen Überblick verschaffen können. Die Seite wird aktualisiert, wenn uns weitere Dokumentationen bekannt werden.
18.10.2021
Die BI im Landtag:
Zur Anhörung am 18.10.2021 im Hinblick auf die Novellierung des Niedersächsischen Wassergesetzes war die BI von den Grünen im Landtag eingeladen worden und konnte ihre Standpunkte vortragen.
Lesen Sie hier den Vortragstext der BI im Landtag:
Die Kurzversion wurde so vorgetragen, die Langversion enthält Hintergründe sowie weiterführende Links und wurde schriftlich eingereicht.

Foto: Karsten Riggert und Marianne Temmesfeld während der Anhörung im Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtags am 18.10.2021

Beachten Sie bitte die Positionen der Parteien im Niedersächsischen Landtag zu Mineralwasserentnahmen und dem 3. Brunnen in Lüneburg und die Kommentierung der BI Unser Wasser dazu!
Näheres unter dem Menüpunkt Wasser+Wahl2021

Demonstration am Samstag, 28.08.2021 auf dem Marktplatz

Die BI Unser Wasser freut sich riesig über die bereichernden Beiträge von Kulturschaffenden aus Lüneburg und Umgebung.
Mit selbst komponierten Liedern und selbst geschriebenen Texten prägen sie unseren Widerstand, machen ihn vielfältig und geben ihm eine unverwechselbare persönliche Note.
Die BI dankt allen Kulturschaffenden sehr herzlich für ihre Beiträge und hofft darauf, dass wir weiterhin auf sie zählen dürfen!
Karsten Köppen machte mit seinem begeisternden Akkordeonspiel und dem von Stefan Metzger-Frey komponierten und gedichteten Song „Warum in die Tiefe bohren, was hat Cola hier verloren…“ auf der Demo den Auftakt und half der BI außerdem, die Störung an der Technik zu überbrücken.
Hier geht’s zum Video

Kerstin Kessel und Burkhard Schmeer mit einem kämpferischen Lied gegen den 3. Brunnen auf der Demo –
lasst euch diese köstliche und mutmachende Performance nicht entgehen!
Hier geht’s zum Video

Unsere Demo wurde außerdem unterstützt vom Rapper-Duo FX+Jan vanHelbing – mit einer klaren Aussage zum 3. Brunnen und einem beeindruckenden Song!
Hier geht’s zum Video

Liebe Unterstützer*innen der BI Unser Wasser,
es tut sich was! Wie der Landkreis ankündigte, soll der Erlass zur mengenmäßigen Bewirtschaftung des Grundwassers überarbeitet werden. Es sind erste, kleine Schritte in die richtige Richtung. Die Pressemitteilung des Landrats vom 19.07.21 finden Sie auf der Website des Landkreises.
Allerdings reicht diese reine Absichtserklärung nicht aus! Stattdessen wird deutlich, dass der Landkreis die Aktualisierung des Erlasses nicht in jedem Fall abwarten will, sondern ggfs. schon vorher eine Entscheidung zu treffen gewillt ist. Darüber hinaus scheint sich der Landrat den vom LBEG praktizierten 30-jährigen Zeitreihen kritiklos beugen zu wollen, obwohl diese Praxis von Fachbehörden aus Süddeutschland, dem  NLWKN und in wissenschaftlichen Berichten (z.B. Fließ et. al 2021; Scheihing 2019) wegen des rasch eintretenden Klimawandels als nicht mehr zeitgemäß angesehen wird.
Unser gemeinsamer Protest trägt langsam Früchte, doch bedarf es weiterer, wichtiger Schritte. Aus diesem Grund rief die BI Unser Wasser zur Demonstration am 28.08. um 16.00 Uhr auf dem Marktplatz Lüneburg auf. Grundwasserschutz ist Wahlkampfthema!

Aktuell zur künftigen OB-Wahl in Lüneburg:

Positionen der OB-Kandidat*innen zum Thema Grundwasserschutz und zum laufenden Genehmigungsverfahren

Um herauszufinden, wie die OB-Kandidat*innen für Lüneburg zum Thema Grundwasserschutz und dem laufenden Genehmigungsverfahren stehen, hat die BI Unser Wasser Wahlprüfsteine zu vier Fragen zum Thema Genehmigung des 3. Brunnenbaus von Coca Cola erstellt und diese an alle acht Bewerber*innen für das Amt des/der Oberbürgermeister*in mit der Bitte um Stellungnahme geschickt. Von 7 Kandidat*innen haben wir Rückmeldungen erhalten, die im Hinblick auf die inhaltlichen Schwerpunkte sowie auf Länge und Detailliertheit der Ausführungen sehr unterschiedlich ausgefallen sind.
Alle Informationen dazu finden Sie unter dem Menüpunkt  Wasser+Wahl2021  oder hier.
 

11.06.2021

Anlässlich des Statements von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zum nationalen Wasserdialog hat
die BI Unser Wasser einen offenen Brief an die Ministerin geschrieben.
Die Antwort hat uns zu einer Gegenrede veranlasst.
Lesen Sie hier die vollständige Kommunikation:

07.06.2021

Eine Dokumentationsserie zum Thema „Wasser“ startet im NDR Fernehen. Die Reihe beginnt bereits am Montag, 07.06.2021:
Um 22:00 Uhr (korrigierter Wert) wird die Reportage „Wem gehört das Wasser?“ ausgestrahlt. Die Redakteurin Inga Thiede fährt durch den Norden und spricht mit Wissenschaftlern, Landwirten, Wassermanagern und Poolbesitzern – und auch mit der Bürgerinitiative Unser Wasser.
Ihr könnt die Reportage aber auch im Vorhinein bereits unter diesem Link anschauen.

Die weiteren Sendungen sind in der Samstagsausgabe der LZ aufgeführt:

22. Mai 2021: Mahnwache am Stint

In der Sitzung des Umweltausschusses des Kreistags am Mittwoch, 19. Mai, wurde auch über das Genehmigungsverfahren zum 3. Brunnen von Coca Cola diskutiert.
Die SPD-Fraktion brachte erneut den Antrag ein, im Auftrag des Kreistags ein unabhängiges Zweitgutachten einzufordern. Dieser Antrag wurde durch die Stimmen der anderen Mitglieder des Ausschusses abgelehnt.
Die Fraktion von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN hat einen umfangreichen Antrag gestellt, welcher unter anderem die Unterbrechung des Genehmigungsverfahrens vorsah, bis die bereits eingetretenen und künftig zu erwartenden Klimawandelfolgen in der Datengrundlage der für das Genehmigungsverfahren heranzuzuziehenden Erlasse und Gesetze berücksichtigt sind. Außerdem war die Forderung enthalten, die Entscheidung über die wasserrechtliche Erlaubnis an den Kreistag zu ziehen. Auch diese Anträge wurden nicht angenommen.
Die Rückmeldungen aus den Fraktionen zeigen, dass weder Bündnis 90/ DIE GRÜNEN noch DIE LINKE den Antrag für einen dritten Brunnen befürworten. Auch ein bedeutender Teil der SPD-Abgeordneten äußert in seinen Briefen und persönlich Bedenken. Da offensichtlich die Parteilinie befolgt werden muss, konnte hier jedoch nur wiederum ein Antrag für ein Zweitgutachten erreicht werden.
Die anwesenden Mitglieder der BI Unser Wasser fanden es enttäuschend, dass es den drei Parteien nicht im Vorfeld gelungen war, einen Kompromiss zu finden, um in der Sache zusammen zu arbeiten. Für die BI ist es unbegreiflich, dass auch bei einem so fundamental wichtigen und zukunftsweisenden Thema die Parteipolitik im Vordergrund steht.
Bildergalerie zur Mahnwache:

Gleichbleibend aktuell: Coca Cola und die weltweite Plastikflut

Was Coca Cola allein mit der Verpackung der Getränke in Plastikflaschen weltweit bereits angerichtet hat und ungeniert weiter anrichtet – das wird in einer ZDF-Doku vom 17.08.2020 eindrucksvoll beleuchtet. Es kommt dabei heraus, was man von den Versprechen, eine bestimmte Quote der Flaschen zu recyceln, halten muss: Nichts. Es geht um ein Geschäftsmodell, das nicht nur die Grundwasservorkommen gnadenlos ausbeutet, sondern auch die verarmte Bevölkerung, etwa in Tansania.
Sehen Sie sich die äußerst interessante Dokumentation an.

6. Mai 2021: Unsere Entgegnung an Minister Lies:

Umweltminister Olaf Lies hat in „Frontal 21“ einige Statements gemacht, die wir nicht unwidersprochen hinnehmen. Insbesondere fragen wir uns, ob seine Aussagen die Haltung der SPD insgesamt widerspiegelt?
Hier geht’s zu unserem Brief

5. Mai 2021: Die Debatte um den 3. Brunnen in „Frontal 21“ im ZDF:

Das ZDF hat in seiner Sendung „Frontal 21“ am 4. Mai 2021 über die geplante Grundwasserentnahme durch den Coca-Cola-Konzern berichtet und auch die Bürgerinitiative zu Wort kommen lassen.
Die Sendung kann hier nachverfolgt werden. Die Reportage über Lüneburg beginnt ab Minute 8:45

27. April 2021:

Die BI hat am 27.04.2021 einen offenen Brief an Bundesumweltministerin Frau Svenja Schulze geschickt.
Der Brief kann hier nachgelesen werden.

Pressebericht zum Ende des Pumpversuchs in der Lüneburger Landeszeitung:

Demonstration zum Weltwassertag am Montag, 22. März 2021

Zum Anlass des Weltwassertages rief die Bürgerinitiative Unser Wasser zu einer Demonstration auf dem Lüneburger Marktplatz auf, um erneut gegen den 3. Brunnen von Coca Cola und für den besonderen Wert der Ressource „Trinkwasser“ Stellung zu beziehen.

Gut 200 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und protestierten mit Transparenten, Bannern und Plakaten gegen den Verkauf unseres Wassers an einen internationalen Konzern. Mit 3 Redebeiträgen zu den Themen: Trockenheit durch Klimawandel, Spielräume der Verwaltung bei der Ermessensentscheidung, spezifische Interessenlage als Alleinstellungsmerkmal der Mineralwasserproduzenten wandten sich Marianne Temmesfeld, Karsten Riggert und Moritz Wilhelm Metzler an die Anwesenden.

Bereichert und ergänzt wurde die Veranstaltung durch Kulturschaffende aus der Lüneburger Szene:
Burkhard Schmeer trug eine Kolumne zum Thema vor („….ich finde, 2 Brunnen sind erst einmal genug. Denn die Zukunft ist ein unentdecktes Land und will vorsichtig erobert werden….“) und die Musiker Stefan Metzger-Frey, Reinhard Bartschies und Karsten Köppen trugen mit Gitarre, Trompete und Akkordeon mehrere selbstverfasste Songs vor, in denen sie die geplante Wasserentnahme aufs Korn nahmen („Was hat Cola hier verloren, warum in die Erde bohren….?“).

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Solidaritätsbekundung der Gruppe Fridays For Future, deren Zukunftsanliegen eine große Schnittmenge mit den Vorstellungen der BI Unser Wasser hat.

Die BI Unser Wasser weist auch hier noch einmal darauf hin, dass sog. Querdenker-, Coronaleugner- und Maskenverweiger*innen auf den Veranstaltungen der BI unerwünscht sind und im Falle eines Verstoßes gegen die behördlichen Auflagen ggfs. des Platzes verwiesen werden.

Bildergalerie zur Demonstration am Weltwassertag, 22.3.2021:

Die aktuellsten Zeitungsartikel zum Pumpversuch:

18. Februar 2021:
18. Februar 2021:
18. Februar 2021:
17. Februar 2021:
10. Februar 2021: Ein interessanter Artikel der Lüneburger Landeszeitung weist auf das Grünbuch 2020 des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit hin:
Der Pumpversuch für den 3. Brunnen läuft seit dem 03.02.2021. Lesen Sie hier den Artikel der Lüneburger Landeszeitung dazu:

Bitte jeweils anklicken:
Teil 1 von 3           Teil 2 von 3           Teil 3 von 3           Kommentar

Protestspaziergang am 3.2.2021 zum Bohrloch

Liebe Lüneburger*innen und Unterstützer*innen der BI UNSER WASSER,

die BI Unser Wasser dankt euch für die große Solidarität anlässlich des Protestspazierganges zum Beginn des Pumpversuchs am Mittwoch, 3.2.2021!

Natürlich war es für viele von euch nicht einfach, der kurzfristigen Einladung zu folgen. Für andere hat es der Termin an einem Mittwochnachmittag zudem aus beruflichen Gründen gänzlich unmöglich gemacht, ihren Protest mit uns zu zeigen.

Wir haben trotzdem an diesem Termin zu Beginn des Pumpversuches

Video zum Protestmarsch (bitte hier klicken):

festgehalten, weil er einen starken Symbolcharakter hat und wir zeigen wollen, wie wichtig es uns Lüneburger*innen in Stadt und Landkreis ist, unseren entschlossenen Widerstand unverzüglich an Ort und Stelle zu demonstrieren und unseren Protest zu artikulieren.

Die Schar an Menschen wurde immer größer, der Protestzug durch die Reppenstedter Feldmark immer länger – danke, dass ihr gekommen seid und unser gemeinsames Anliegen tatkräftig, laustark und mit bunten und phantasievollen Transparenten unterstützt habt!

Waren es anfangs schon über 50 Menschen, die gekommen waren, so wuchs die Zahl schnell auf über 80, und später – von der Polizei gezählt – auf 116, als sich der lange Zug durch die Feldmark schlängelte.

Wie schon bei der Demonstration im August auf dem Lüneburger Marktplatz war unser Protest geprägt von absolut rechtsstaatlichem Verhalten, strikter Einhaltung der Coronaregeln und Befolgung sämtlicher Anweisungen von Polizist*innen und Ordnungsamt.

Dies war und ist uns eine Selbstverständlichkeit bei allen unserer Aktionen.

Eure BI Unser Wasser

Kleine Bildergalerie zum Protestspaziergang:

Weitere Informationen zu unserer Arbeit:

Demonstration zum Weltwassertag am Montag, 22. März 2021

Zum Anlass des Weltwassertages rief die Bürgerinitiative Unser Wasser zu einer Demonstration auf dem Lüneburger Marktplatz auf, um erneut gegen den 3. Brunnen von Coca Cola und für den besonderen Wert der Ressource „Trinkwasser“ Stellung zu beziehen.

Gut 200 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und protestierten mit Transparenten, Bannern und Plakaten gegen den Verkauf unseres Wassers an einen internationalen Konzern. Mit 3 Redebeiträgen zu den Themen: Trockenheit durch Klimawandel, Spielräume der Verwaltung bei der Ermessensentscheidung, spezifische Interessenlage als Alleinstellungsmerkmal der Mineralwasserproduzenten wandten sich Marianne Temmesfeld, Karsten Riggert und Moritz Wilhelm Metzler an die Anwesenden.

Bereichert und ergänzt wurde die Veranstaltung durch Kulturschaffende aus der Lüneburger Szene:
Burkhard Schmeer trug eine Kolumne zum Thema vor („….ich finde, 2 Brunnen sind erst einmal genug. Denn die Zukunft ist ein unentdecktes Land und will vorsichtig erobert werden….“) und die Musiker Stefan Metzger-Frey, Reinhard Bartschies und Karsten Köppen trugen mit Gitarre, Trompete und Akkordeon mehrere selbstverfasste Songs vor, in denen sie die geplante Wasserentnahme aufs Korn nahmen („Was hat Cola hier verloren, warum in die Erde bohren….?“).

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Solidaritätsbekundung der Gruppe Fridays For Future, deren Zukunftsanliegen eine große Schnittmenge mit den Vorstellungen der BI Unser Wasser hat.

Die BI Unser Wasser weist auch hier noch einmal darauf hin, dass sog. Querdenker-, Coronaleugner- und Maskenverweiger*innen auf den Veranstaltungen der BI unerwünscht sind und im Falle eines Verstoßes gegen die behördlichen Auflagen ggfs. des Platzes verwiesen werden.

Bildergalerie zur Demonstration am Weltwassertag, 22.3.2021:

Die aktuellsten Zeitungsartikel zum Pumpversuch:

18. Februar 2021:
18. Februar 2021:
18. Februar 2021:
17. Februar 2021:
10. Februar 2021: Ein interessanter Artikel der Lüneburger Landeszeitung weist auf das Grünbuch 2020 des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit hin:
Der Pumpversuch für den 3. Brunnen läuft seit dem 03.02.2021. Lesen Sie hier den Artikel der Lüneburger Landeszeitung dazu:

Bitte jeweils anklicken:
Teil 1 von 3           Teil 2 von 3           Teil 3 von 3           Kommentar

Protestspaziergang am 3.2.2021 zum Bohrloch

Liebe Lüneburger*innen und Unterstützer*innen der BI UNSER WASSER,

die BI Unser Wasser dankt euch für die große Solidarität anlässlich des Protestspazierganges zum Beginn des Pumpversuchs am Mittwoch, 3.2.2021!

Natürlich war es für viele von euch nicht einfach, der kurzfristigen Einladung zu folgen. Für andere hat es der Termin an einem Mittwochnachmittag zudem aus beruflichen Gründen gänzlich unmöglich gemacht, ihren Protest mit uns zu zeigen.

Wir haben trotzdem an diesem Termin zu Beginn des Pumpversuches

Video zum Protestmarsch (bitte hier klicken):

festgehalten, weil er einen starken Symbolcharakter hat und wir zeigen wollen, wie wichtig es uns Lüneburger*innen in Stadt und Landkreis ist, unseren entschlossenen Widerstand unverzüglich an Ort und Stelle zu demonstrieren und unseren Protest zu artikulieren.

Die Schar an Menschen wurde immer größer, der Protestzug durch die Reppenstedter Feldmark immer länger – danke, dass ihr gekommen seid und unser gemeinsames Anliegen tatkräftig, laustark und mit bunten und phantasievollen Transparenten unterstützt habt!

Waren es anfangs schon über 50 Menschen, die gekommen waren, so wuchs die Zahl schnell auf über 80, und später – von der Polizei gezählt – auf 116, als sich der lange Zug durch die Feldmark schlängelte.

Wie schon bei der Demonstration im August auf dem Lüneburger Marktplatz war unser Protest geprägt von absolut rechtsstaatlichem Verhalten, strikter Einhaltung der Coronaregeln und Befolgung sämtlicher Anweisungen von Polizist*innen und Ordnungsamt.

Dies war und ist uns eine Selbstverständlichkeit bei allen unserer Aktionen.

Eure BI Unser Wasser

Kleine Bildergalerie zum Protestspaziergang:

Weitere Informationen zu unserer Arbeit:

  • ZDF Drehscheibe vom 15. Oktober 2020, Thema: Der Coca Cola-Brunnen in Lüneburg, ab Minute 17:54 (bitte auf das Bild klicken):
  • Video der Demonstration am 20.08.2020 auf dem Lüneburger Marktplatz (bitte auf das Bild klicken):
  • NDR 3, „Hallo Niedersachsen“ vom 28.8.2020, 19:30 Uhr (bitte auf das Bild klicken):
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